Begriffserklärungen:

 

 
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Mausmenü

Klickt man mit der rechten Maustaste öffnet sich das sogenannte Mausmenü. Der Inhalt des Mausmenüs richtet sich immer nach dem Objekt über welchem sich die Maus befindet. Klickt man z.B. mit der rechten Maustaste auf den leeren Bildschirmhintergrund öffnet sich das Mausmenü des sogenannten "Desktops". Wenn man nun auf "Eigenschaften" geht, sieht man die Eigenschaften des Bildschirms. Nun kann man zum Beispiel den Bildshirmhintergrund, den Bildschirmschoner und noch einiges mehr einstellen.

   
 
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Programm
Ein Programm ist z.B. Outlook Express, Word, Excel, usw. Es wird immer in einem Fenster ausgeführt. Siehe Fenster
   
 
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Cursor

Der Cursor ist die Texteinfügemarke. An der Stelle an der der Cursor steht, kann Text eingefügt werden. Zum Versetzen des Cursors entweder mit den Pfeiltasten auf der Tastatur oder mit der Maus an die gewünschte Stelle klicken.

   
 
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Zwischenablage Die Zwischenablage ist ein unsichtbarer Bereich. In diesem werden im Hintergrund Objekte abgelegt die z.B. durch copy oder cut in diese verschoben wurden.
   
 
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Markieren

Markieren von z.B. Text:
Man geht mit dem Cursor an den Anfang oder das Ende des Bereiches, welchen man markieren will. Nun drückt man die linke Maustaste hält diese gedrückt und fährt mit der Maus über den gewünschten zu markierenden Text. Nach Erreichen des Endes, lässt man die linke Maustaste los. Der markierte Text ist nun Invers dargestellt.

   
 
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Tutorial

Ein Tutorial (lat. tutor, schützen) ist ein Dokument, das mit Hilfe von (teils bebilderten) Beispielen erklärt, wie man mit einem Programm umgeht oder bestimmte Ergebnisse erzielt.

Tutorials werden von professionellen Benutzern oder dem Hersteller des Programms verfasst und helfen Anfängern, an Erfahrung zu gewinnen und schnell gute Ergebnisse zu erzielen.

Tutorials sind jedoch alle Arten von "Schritt-für-Schritt" Anleitungen, sei es nun für ein Computerprogramm, oder andere Aufgaben, zum Beispiel könnte man eine detaillierte Anleitung für das Benutzen einer Registrierkasse auch als Tutorial bezeichnen. Der Unterschied zu einer Schulung besteht darin, dass das Tutorial im Selbststudium (ohne Lehrer oder sonstige Begleitpersonen) absolviert werden kann. Tutorials sind Anleitungen, wie man Bestimmte Sachen macht und auch anwendet

   
 
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Klick Als Klick bezeichnet man den einmalige Drücken und wieder loslassen der linken Maustaste. Vergleiche hierzu auch Doppelklick.
   
 
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Doppelklick Als Doppelklick wird das schnelle zweimalige klicken auf die linke Maustaste bezeichnet. Vergleiche hierzu auch Klick.
   
 
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F1 Die <F1>-Taste öffnet in allen Windows Programmen die Hilfe. Dies sollte man immer mal wieder tun. Denn dort steht in der Regel wirklich etwas brauchbares drin;-) Man kann auch in der Hilfe nach Stichworten suchen....
   
 
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Windows Betriebssystem von Microsoft: Hiermit läuft der PC. Es gibt mehrere Versionen von Windows: Windows95, Windows98, WindowsNT, WindowsME, WindowsXP. Das letzt genannte ist das heute Neueste und auch das am meißten verbreiteste. Windows kennzeichnet sich durch die Fenstertechnik und die in allen Programmen einheitliche Bedienerführung.
   
 
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Icon Sind kleines grafisches Symbol. Diese findet man z.B. auf dem Bildschirmhintergrund.
   
 
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Startseite Die Startseite ist die Internetseite die der Browser anzeigt, wenn man ihn startet oder wenn man im Browser auf Startseite klickt. Die Startseite kann man im Internet Explorer selbst festlegen: Gewünschte Seite aufrufen, Menü "Eigenschaften" / "Internet Optionen" / "Generell" / "Benütze aktuelle" anklicken.
   
 
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Webseite Ist ein Dokument, welches man im Browser anschauen kann.
   
 
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Webadresse Ist die exakte Adresse einer Webseite. z.B. "http://www.gillo.de/" wobei man das "http://" weglassen kann, dieses ergänzt der Browser automatisch. Es wird in diesem Bereich keine Unterscheidung auf Groß- Kleinschreibung geachtet. Erst ab dem "/" wird Groß/Klein Unterschieden. z.B. "http://www.gillo.de/index.htm". Hier ist es wichtig, dass das index.htm klein geschireben wird, denn "http://www.gillo.de/INDEX.htm" ist ein ganz anderes Dokument, wenn es überhaupt vorhanden ist.
   
 
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eMail Adresse Ist die Adresse eines eMail Postfaches. Eine eMail Adresse ist immer so aufgebaut "name@gillo.de". Wobei keine Unterscheidung auf Groß-/ Kleinschreibung gemacht wird. Siehe hierzu das eMail Programm Outlook Express.
   
 
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@ "at" gesprochen. Dieses Zeichen erhält man, wenn man auf der Tastatur <AltGr> und <Q> drückt. Trennung bei eMail Adressen zwischen dem Namen und der Domain.
   
 
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Domain

Domain (Domäne) ist grob gesagt die Internetadresse z.B. gillo.de. Wobei ".de" eine sogenannte TOP-Level-Domain darstellt. Es gibt viele unterschiedliche TOP-Level-Domains. So steht "de" für deutsche Seiten, "at" für Österreich, "com" für Firmen, "us" für Amerika, usw. Eine komplette Liste aller heutigen Top-Level-Domains ist bei wikepedia zu finden.

   
 
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wikipedia Die Wikipedia ist eine freie Enzyklopädie in mehr als 100 Sprachen, zu der jeder mit seinem Wissen beitragen kann. Alle Inhalte unterliegen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
   
 
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Explorer Explorer (lat: explorator = "Erkunder", "Entdecker"). Der Dateimanagers des weit verbreiteten Computer-Betriebssystems Microsoft Windows. Starten lässt sich der Explorer indem man bei "Start" in der Taskleiste im Mausmenü "Explorer" auswählt. -> siehe hierzu auch Ordner
   
 
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Bildschirmschoner

In den Urzeiten des PCs war es, um die Lebensdauer eines Monitors zu erhöhen, noch von Interesse diesen nach x Minuten nitchtgebrauchs auf Dunkel zu schalten. Daher auch der Name Bildschirmschoner. Ein nützlicher Nebeneffekt war dann auch noch die Erniedrigung des Stromverbrauches.
Heutzutage wird ein Bildschirmschoner nur noch zweckentfremdet um irgendetwas bei nichtgebrauch auf dem Bildschirm darzustellen. Dies können wechselnde eigene Bilder, irgendwelche Kurven oder z.B. ein Aquarium mit Fischen sein.
Um den eigenen Bildschirmschoner einzustellen, ruft man auf dem leeren Bildschirmhintergrund das Mausmenü auf. Dort wählt man Eigenschaften und dann Bildschirmschoner.

   
 
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Antivirus Ein Programm welches einen vor Viren schützt. Dieses Programm sollte regelmäßig aktualisiert werden, da nur dann ein Schutz gewährleistet werden kann. Ein kostenloses Antivirenprogramm ist das kostenlos erhältliche Antivir Personal Edition von H+B EDV.
   
 
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Desktop Ist im Großen und Ganzen der Bildschirmhintergrund, wenn kein Fenster sichtbar ist. Diesen Zustand erreicht man indem man alle Fenster ganz klein schaltet (klein) oder indem man in der Taskleiste auf Show Desktop klickt.
   
 
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ebay Ein online Auktionshaus. -> Wie ersteigere ich mit mehreren Fenstern?
   
 
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cc cc=Carbon Copy. Eine eMail Empfängeradresse als cc kennzeichnen.
Ist gleichzusetzten mit dem "Kopie an..." bzw. "zur Kenntnis an..."im normalen Briefverkehr. Alle Empfänger im An, cc, oder bcc sehen wer die eMail alles bekommen hat.
   
 
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bcc

bcc=Blind Carbon Copy. Eine eMail Empfängeradresse als bcc kennzeichnen.
Im Gegensatz zu An- oder cc- Empfänger sehen die eMail Empfänger die unter An oder cc stehen nicht, das der bcc-Empänger diese eMail auch bekommen hat. Auch die bcc-Empfänger können sich untereinander nicht sehen. Dafür können alle bcc-Empfänger die An- und cc-Empfänger sehen

   
 
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Virus Eine bösartige Spezie von Computerprogramm die so einiges Unheil verursachen können. Die Wirkung reicht vom kompletten Festplatten löschen oder einfach nur Weihnachten einen Tannenbaum darzustellen. Um sich gegen Viren zu schützen gibt es sogenannte Antivirprogramme. Viren können Bestandteile von eMails sein. Deshalb sollten Anhänge von unbekannten Personen grundsätzlich nicht geöffnet werden.
   
 
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Spanning Tree "Spanning Tree" dient der Entdeckung und Vermeidung von Schleifen, wenn redundante Pfade zwischen Switches existieren. Es basiert auf dem IEEE-802.1d- Standard. Beteiligte Switches versenden dazu pro "Hello Interval" so genannte "Bridge Protocol Data Units" (BPDUs) auf allen Ports an die Multicast-Adresse 01-80-c2-00-00-00. Anhand der ausgetauschten BPDUs bilden die beteiligten Switches (meist pro VLAN) einen logischen Baum, den Spanning Tree. Dieser Baum hat eine Wurzel, die Root Bridge, gekennzeichnet durch die niedrigste so genannte Bridge-ID, die aus einer konfigurierbaren "Priority" und der MAC- Adresse des jeweiligen Geräts besteht. Die Switches deaktivieren temporär redundante Verbindungen innerhalb des Baums. Bei Ausfall eines Geräts oder einer Verbindung wird die Netzwerktopologie neu berechnet und gegebenenfalls eine neue Root Bridge gewählt.
   
 
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SSDP Folgendermaßen schalten Sie den SSDP-Suchdienst aus: Klicken Sie auf Start/Systemsteuerung/Verwaltung/Dienste und doppelklicken
Sie auf SSDP-Suchdienst. Wählen Sie unter Starttyp den Eintrag Deaktiviert.
   
 
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Ethereal

http://www.ethereal.com/

Ethereal wiki

Anleitung auf Deutsch

   
 
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 Seite geändert am 05.05.2006